Die Verrechnungsliberierung bei der AG

Autor/Hrsg.

Aus der Au, Roman

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978-3-03891-355-9

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Der Debt-Equity-Swap ist ein effizienter Weg, um neues Aktienkapital zu liberieren. Nach schweizerischem Recht wird er durch die Verrechnungsliberierung herbeigeführt. Deren folgende Anwendungsfälle werden vorliegend im Lichte des revidierten Aktienrechts untersucht:

• Gründung;
• ordentliche und bedingte Kapitalerhöhung;
• Kapitalband;
• Nachliberierung.

Ferner beleuchtet dieses Werk thematisch zentrale Probleme wie:
• Sanierungen (inkl. Rangrücktritt und Werthaltigkeit);
• Rechtsmissbrauchstatbestände;
• Ungleichbehandlungen.

Dank ihrer Ausrichtung auf das revidierte Aktienrecht leistet diese Dissertation einen Beitrag an die literarische Aufarbeitung der gesetzlichen Neuerungen zur Verrechnungsliberierung. Besonderen Wert legt sie auf die ökonomischen Facetten. Gleichermassen richtet sie sich mit Musterformulierungen und einem Stichwortverzeichnis an die praktisch orientierte Leserschaft, beispielsweise aus Beurkundungs-, Anwalts- oder Treuhandpraxis.